Gesprächstherapeutin,
Heilpraktikerin
Bibliothekarin

Mit Empathie und systemischem Denken unter­­stütze ich Sie dabei, Ihren Fokus zu setzen und Visionen zu gestalten.“

Guten Tag,

ich bin Andrea Schmid

Es ist Zeit, ein neues Kapitel aufzuschlagen –
zu einem erfüllten und leichten Leben.
Erkennen und verändern Sie festgeschriebene Glaubenssätze, brechen Sie alte Muster auf und finden Sie gemeinsam mit mir Ihren selbstbestimmten und authentischen Lebensweg – in wertschätzender, kreativer und feinfühliger Atmosphäre.

Meine Stärken

  • Ich höre Ihnen wirklich zu: meine Ohren und Augen sind offen für das, was Sie sagen und die Töne dazwischen.
  • Ich bin sehr empathisch: ich nehme Sie bedingungslos so an, wie Sie sind.
  • Ich kann systemisch denken: ich mache Ihre Anliegen sicht- und greifbar und unterstütze Sie, eine neue Perspektive einzunehmen.
  • Ich biete Ihnen kreativen Denkraum: All Ihre Gefühle, wie Wut, Trauer, Enttäuschung aber auch Lebensmut, Tatendrang und Hoffnung haben in meiner Praxis genügend Raum, um ausgesprochen und gelebt zu werden.
  • Während und nach dem Coaching begleitet Sie Ihr individuelles Arbeitsbuch, das wir gemeinsam zusammenstellen und mit Leben füllen.

Meine Qualifikation

  • Als Gesprächstherapeutin nach Rogers und Heilpraktikerin sind meine Ausbildung, meine Intuition und meine Lebenserfahrung die Erfolgszutaten für meine Coachings.
  • Als Systemtherapeutin (DGfS) unterstütze ich Sie, Unbewusstes sichtbar zu machen und zu lösen.
  • CQM (Chinesische Quantum Methode) unterstützt Sie, hemmende Glaubenssätze aufzuspüren, sichtbar zu machen und zu lösen.
  • Als angehende Yogatrainerin nehmen Sie individuell zusammengestellte Yoga-, Meditations- und Entspannungsübungen mit nach Hause.
  • Aus meinem „früheren“ Leben als Diplom-Bibliothekarin profitieren Sie zudem von meinem reichen Schatz an Wissen und Literaturtipps für jede Lebenslage.

Interview

Interview im mindstyle-Magazin
Interview im mindstyle Magazin, Ausschnitt

„Lebe jeden Tag als hätte dein Leben gerade erst begonnen.“
Johann Wolfgang von Goethe